Fuß-Yoga & Faszien-Training

Unsere Füße sind unser Fundament. Sie tragen uns buchstäblich durchs Leben, sorgen für Standfestigkeit und gute Bodenhaftung.

Doch werden sie leider häufig (abgesehen von hübsch lackierten Fußnägeln) nicht wirklich gewürdigt. Dabei verdienen unsere Füße unsere Aufmerksamkeit, denn dort entsteht eine entscheidende muskuläre Verteilung im Körper. Ein schiefer großer Zeh kann zu einer Fehlstellung des Kniegelenks führen, zu einem Beckenschiefstand und sich schließlich negativ auf die gesamte Wirbelsäule auswirken.

Beim Fuß-Yoga geht es darum, den Fuß bewusster wahrzunehmen, und die Mobilität des Fußes wieder herzustellen: durch Dehnen, Strecken und Kräftigung der Muskulatur. Außerdem befindet sich im Fuß die dickste Faszie des Körpers. Auch und gerade diese gilt es zu trainieren. Korrekt ausgeführte Übungen lösen nicht nur verklebte Faszien und lockern das Bindegewebe. Sie vermögen auch eine Vielzahl an Beschwerden im Bewegungsapparat zu lindern und helfen vor allem bei Rückenschmerzen.

 

Warum ist Faszien-Training so wichtig?

Faszien sind die Bindegewebshülle der Muskeln und Organe. Sie haben eine Schutzfunktion und sollen flexible Bewegungen ermöglichen. Das Problem: Wenn Faszien verkleben, bewirken sie genau das Gegenteil. Dann sorgen sie nicht mehr für Elastizität, sondern machen steifgliedrig und schränken die Bewegungsfreiheit ein. Letztendlich führt dies zu Schmerzen.

Faszien verkleben immer dann, wenn man sich nicht ausreichend bewegt oder aber sich überanstrengt. Der Lymphfluss wird ausschließlich durch Muskelaktivität betrieben. Bewegt man sich zu wenig, kann es zum Stau der Lymphflüssigkeit kommen. Dabei werden dann verschiedene Substanzen zu Fibrin abgebaut, einer Art körpereigenen Klebstoff, der die Faszien verkleistert. Bewegungsmangel ist also das eine. Treibt man jedoch nach einem Arbeitstag intensiv Sport, kann dies eine doppelnde Schädigung für die Faszien bedeuten – die nun übermäßige Bewegung kann dort Mikrorisse verursachen .

Vielen Menschen fällt das Dehnen schwer. Kein Wunder: Verklebte Faszien und verhärtete Muskulatur dehnen sich nun mal schlecht! Doch auch Stress führt zu verklebtem Fasziengewebe, wie führende Experten nachweisen konnten. Faszien ziehen sich bei Stress zusammen und führen zu Verhärtungen. Das Fatale ist: Sobald auch nur eine einzige Faszie verklebt ist, kann dies bewegungseinschränkende Einflüsse auf den gesamten Körper haben.

Umso wichtiger ist es also, mindestens 3-4 Mal wöchentlich gezielt Faszien-Training zu betreiben und somit aktiv Verklebungen vorzubeugen. Insbesondere auf Druck reagieren Faszien positiv – vergleichbar mit einem Schwamm, der ausgequetscht wird, können Stoffwechselendprodukte und Lymphe dann besser abtransportiert werden.

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Fuß-Yoga & Faszien-Training

Unsere Füße sind unser Fundament. Sie tragen uns buchstäblich durchs Leben, sorgen für Standfestigkeit und gute Bodenhaftung.

Doch werden sie leider häufig (abgesehen von hübsch lackierten Fußnägeln) nicht wirklich gewürdigt. Dabei verdienen unsere Füße unsere Aufmerksamkeit, denn dort entsteht eine entscheidende muskuläre Verteilung im Körper. Ein schiefer großer Zeh kann zu einer Fehlstellung des Kniegelenks führen, zu einem Beckenschiefstand und sich schließlich negativ auf die gesamte Wirbelsäule auswirken.

Beim Fuß-Yoga geht es darum, den Fuß bewusster wahrzunehmen, und die Mobilität des Fußes wieder herzustellen: durch Dehnen, Strecken und Kräftigung der Muskulatur. Außerdem befindet sich im Fuß die dickste Faszie des Körpers. Auch und gerade diese gilt es zu trainieren. Korrekt ausgeführte Übungen lösen nicht nur verklebte Faszien und lockern das Bindegewebe. Sie vermögen auch eine Vielzahl an Beschwerden im Bewegungsapparat zu lindern und helfen vor allem bei Rückenschmerzen.

 

Warum ist Faszien-Training so wichtig?

Faszien sind die Bindegewebshülle der Muskeln und Organe. Sie haben eine Schutzfunktion und sollen flexible Bewegungen ermöglichen. Das Problem: Wenn Faszien verkleben, bewirken sie genau das Gegenteil. Dann sorgen sie nicht mehr für Elastizität, sondern machen steifgliedrig und schränken die Bewegungsfreiheit ein. Letztendlich führt dies zu Schmerzen.

Faszien verkleben immer dann, wenn man sich nicht ausreichend bewegt oder aber sich überanstrengt. Der Lymphfluss wird ausschließlich durch Muskelaktivität betrieben. Bewegt man sich zu wenig, kann es zum Stau der Lymphflüssigkeit kommen. Dabei werden dann verschiedene Substanzen zu Fibrin abgebaut, einer Art körpereigenen Klebstoff, der die Faszien verkleistert. Bewegungsmangel ist also das eine. Treibt man jedoch nach einem Arbeitstag intensiv Sport, kann dies eine doppelnde Schädigung für die Faszien bedeuten – die nun übermäßige Bewegung kann dort Mikrorisse verursachen .

Vielen Menschen fällt das Dehnen schwer. Kein Wunder: Verklebte Faszien und verhärtete Muskulatur dehnen sich nun mal schlecht! Doch auch Stress führt zu verklebtem Fasziengewebe, wie führende Experten nachweisen konnten. Faszien ziehen sich bei Stress zusammen und führen zu Verhärtungen. Das Fatale ist: Sobald auch nur eine einzige Faszie verklebt ist, kann dies bewegungseinschränkende Einflüsse auf den gesamten Körper haben.

Umso wichtiger ist es also, mindestens 3-4 Mal wöchentlich gezielt Faszien-Training zu betreiben und somit aktiv Verklebungen vorzubeugen. Insbesondere auf Druck reagieren Faszien positiv – vergleichbar mit einem Schwamm, der ausgequetscht wird, können Stoffwechselendprodukte und Lymphe dann besser abtransportiert werden.

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